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Einweihung des Kunstrasens Laudenbach am 24. und 25.10.14 bei "Kaiserwetter"

Hier kannst Du Pate über ein Stück vom Kunstrasen werden!

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Laudenbach. Der neue Kunstrasenplatz steht nun auch offiziell den 120 männlichen und weiblichen Nachwuchskickern des Laudenbacher Sportvereins (SV) in den sechs Jugendmannschaften sowie der C-Liga-Truppe der Senioren-Mannschaft zur Verfügung. Einen ersten Eindruck über die neue Qualität der Sportfläche verschafften sich die Fußballer anlässlich des zweiten Tages der Platzeinweihung am Samstag.


Nachdem am Tag zuvor bereits die Kinder der Laudenbacher Grundschule Gelegenheit hatten, der Kugel auf dem angenehm zu bespielenden neuen Rasen aus Spezialkunststoff hinterher zu jagen, trafen sich nun auch die Vereinsamateure, um in einem kurzen Freundschaftsspiel der E-Junioren gegen die D-Juniorinnen dem Spielfeld einmal auf den Zahn zu fühlen.

Gute Gelegenheit für den Verein, eine Aktion zu starten, die der Gemeinde, welche die Investition für Spielfeld trägt, inklusive dem - für die Öffentlichkeit täglich bis 20 Uhr abends zur Verfügung stehenden - Kleinspielfeld, das ebenfalls über jenen witterungsresistenten und gelenkschonenden Belag verfügt, unter die Arme greift. Ein kleines Stückchen beitragen und dafür ein kleines Stückchen bekommen, so kann man die Idee zusammenfassen, mit der der SV Geld zusammenbekommen möchte, um einen Obolus zu der mehrere Tausend Euro teuren Rasenpflege zu leisten.

Platz in Parzellen aufgeteilt

Dazu wurde der Platz auf dem Papier in Parzellen aufgeteilt, die nun "verkauft" werden, besser gesagt, für die ein jeder eine Patenschaft übernehmen kann. 25 Euro kostet eine Parzelle. Natürlich gillt es, für jene besonders symbolträchtigen Areale des 100 auf 60 Meter messenden Feldes etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Für 400 Euro können beispielsweise die beiden Strafstoßpunkte oder der Anstoßpunkt übernommen werden. Letzterer ist allerdings schon vergeben, den hat sich nämlich der Laudenbacher Bürgermeister Hermann Lenz bereits gesichert.

"Die Investition in dieses Sportgelände hat die Gemeinde nicht nur für den Fußballverein und die 120 dort ehrenamtlich betreuten Kinder sowie die Sonnbergschule, die von 300 Kindern besucht wird, getätigt. Durch das Kleinspielfeld hat jeder die Möglichkeit, hier Ballsport zu betreiben", sagte der Laudenbacher Rathauschef, der beim zweiten Einweihungstag im Stadion war.

Dieses Engagement zu unterstützen, dazu gibt der Verein ab so fort auch im Internet Gelegenheit. Auf der Seite www.svlaudenbach.de können Stücke des immergrünen "Feldes der Träume" erstanden werden. Aber auch die "Feldmeister"-Kollektion, bestehend aus T-Shirts, Kapuzen-Jacken und Schirmmützen mit eben dieser Aufschrift, die von nun an erstanden werden können, leisten einen finanziellen Beitrag für das Projekt.

Feldmeister-Brötchen

Hilfe zu diesem Zweck kann auch regelmäßig morgens am Frühstückstisch geleistet werden. Dazu trägt das "Feldmeister-Brötchen" bei, das eine ortsansässige Bäckerei im Angebot hat und von dessen Verkauf ebenfalls ein Teil zur Pflege des neuen Sport-Teppichs aufgewendet werden wird. Das alles soll helfen, dass die Nachwuchskicker von heute auch als Senioren von morgen noch über ein Geläuf nach Maß für den Erfolg ihrer Farben und dem Spaß am Sport verfügen. uf

Artikel vom: 27.10.2014

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Laudenbach. "Der liebe Gott ist ein halber Laudenbacher." Planer Günter Gundolf spricht aus, was viele denken: Gestern haben die Kinder der Sonnbergschule das neu gestaltete Sportgelände mit seinen neuen Kunstrasenplätzen eingeweiht. Etwas später als geplant, dafür aber bei strahlendem Sonnenschein. Der brachte auch das Chili-Rot der 100-Meter-Bahn zum Leuchten. Die Laufstrecke wurde erst kurz vor der Einweihung fertig und ist die erste Bahn in ganz Deutschland, die diesen hellen, freundlichen Rot-Ton trägt, wie Gundolf versichert.


Das Hauptgeschehen spielte sich gestern allerdings auf dem Hauptrasen ab. Dort versammelten sich nach den Vorgaben, die Rektorin Rosi Gramlich-Lenz durchs Mikro gab, alle rund 250 Sonnbergschüler im Kreis, verbunden mit Ketten selbst gebastelter Bälle, auf denen auf der Rückseite "Danke" stand. Es folgte eine flotte Draufgabe der Mitglieder der Tanz-AG, die sich im Mittelkreis des großen Kunstrasenplatzes verausgabten, bevor sich alle Kinder dort versammelten, um Bürgermeister Hermann Lenz in Plakatform ihr Dankeschön für den wunderschönen Platz zu sagen.

Da war es schon Nebensache, dass die ganze Angelegenheit eigentlich bereits Anfang September über die Bühne gegangen sein sollte. 30 Regentage hat Planer Gundolf seit jenem 15. Juli gezählt, als die Arbeiten begangen. "Jedes Mal müssen sie zwei bis drei Tage warten, bevor es weitergeht’", begründete er die Verzögerung; ansonsten hätte die Gefahr bestanden, dass der Kunstrasen uneben wird. Das wollte bei dem 900 000-Euro-Projekt dann doch niemand riskieren, zumal es keine Not gab. Die Fußballer des SV verfügten ja noch über den guten, alten Rasenplatz zum Trainieren.

Doch auch die Sportler scharren mit den Füßen. Heute werden auf dem neuen Kunstrasenplatz, der laut Gundolf "höchsten Ansprüchen" genügt, die ersten Punktspiele ausgetragen: Die E-Jugend des SV empfängt den FV 03 Ladenburg, die E-Jugend den SSV Vogelstang, wie Thomas Radernmacher mit Blick auf den Spielplan erklärt. Der Vizechef des SV geriet gestern leicht ins Schwitzen. Als "Alleinunterhalter" sorgte er für Technik und Verpflegung der Sonnbergschüler und empfahl sich zwischendrin auch noch als Stadionsprecher.

Programmabschluss der Einweihungsfeier mit den Schülern war nämlich das erste Spiel auf dem neuen Rasenplatz: Der SV Froschhausen trat gegen den SV Krötensachsen an, aber eigentlich spielte die SV-Jugend gegen sich selbst. Das erste Spiel auf frisch eingeweihtem Kunstrasen durften nämlich jene 26 Sonnbergschüler der dritten und vierten Klassen austragen, die auch beim SV kicken. Angefeuert wurden sie von ihren Klassenkameraden, die gleich in großer Zahl die neue Tribüne auf der Ostseite der Spielfeldes bevölkerten. Ein Tor fiel nicht, oder vielmehr erst im Elfmeterschießen. Das entschieden die "Froschhausener" mit 4:1 souverän für sich, bevor es Würstchen und Trinken gab.

Für Günter Gundolf bleibt indes noch ein wenig Arbeit: Ein letztes Stück der neue Finnen-Laufbahn, die den neu gestalteten Sportplatz umgibt, wurde nämlich nicht fertig. Mittwoch und Donnerstag kommender Woche sollen die wenigen fehlenden Meter mit Holzschnitzeln aufgefüllt werden. Ebenso müssen noch kleinere Echtrasenflächen angelegt und die Spielgeräte wieder montiert werden.

Sofort nutzbar ist indes das Kleinspielfeld, das wie das gesamte Sportgelände mit einem neuen Zaun umgeben wurde. Hier wird trainiert, das Kleinfeld soll aber auch Ersatz für den weiter östlich aufgegebenen Bolzplatz sein, wie Bürgermeister Hermann Lenz betonte. Bis 20 Uhr am Abend bleibe der Bolzplatz offen, dann müsse dieser mit Blick auf das Ruhebedürfnis der Anwohner geschlossen werden. Ein wenig Schall soll zusätzlich eine grüne Bespannung nehmen, die in Kürze am Zaun angebracht wird.

Die Schlüsselgewalt für den Hauptrasen hat hingegen der SV. Auch die Beleuchtung hierfür wurde erneuert. Flutlicht war allerdings gestern Morgen mehr als entbehrlich; dafür strahlte die Sonne zu hell. Mit Blick auf die trüben Novembertage ist es aber immerhin beruhigend, dass es die neue Lichtanlage gibt. maz

Artikel vom: 25.10.2014